Berufsunfähigkeitsversicherung für Ingenieure

Infos und Tricks aus der Praxis für Ingenieure

  1. Ist eine BU für Ingenieure sinnvoll?
  2. Bei BU für Ingenieure beachten
  3. Versicherungsvergleich anfordern (aller Versicherer Deutschland)

1. Darum ist eine Berufsunfähigkeits­versicherung für Ingenieure sinnvoll

Eine Berufs­unfähig­keits­versicherung für Ingenieure ist unverzichtbar, da sie ohne eine Absicherung Ihres Einkommens ihren gewohnten Lebensstandard nicht halten können. Zwar sind einige Ingenieure, vor allem selbständige und freiberufliche, über ein berufsständisches Versorgungswerk abgesichert. Dieses leistet in der Regel jedoch erst ab einer Berufs­unfähig­keit von 100 Prozent und dann auch nicht genug, um die finanzielle Versorgungslücke zu schließen.

Eine private Berufs­unfähig­keits­versicherung leistet dagegen bereits ab einer Berufs­unfähig­keit von 50 Prozent und die Höhe der späteren Berufs­unfähig­keits­rente kann individuell vereinbart werden, um die möglichen finanziellen Einbußen auffangen zu können.


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2. Worauf müssen Ingenieure bei einer Berufsunfähigkeits­versicherung achten?

Berufs­unfähig­keits­versicherer unterscheiden nach Studiengängen

Es ist den Versicherern wichtig zu wissen, in welcher Fachrichtung Sie das Ingenieursstudium abgeschlossen haben. Denn anhand des Studiengangs unterscheiden Anbieter von Berufs­unfähig­keits­versicherungen, ob Sie zusätzlichen Risiken unterliegen. Zum Beispiel fällt die Bewertung von Maschinenbauingenieuren anders aus als bei Bauingenieuren. Grund dafür sind die verschiedenen Einsatzmöglichkeiten.

 

Genaue Tätigkeit und Fachrichtung angeben

Sind Sie vor allem im Büro beschäftigt oder verbringen Sie die meiste Zeit mit körperlich anstrengenderen Aufgaben sowie im direkten Kontakt mit Maschinen und Geräten? Und selbst mit einem risikoarmen Ingenieursabschluss können Sie mit vergleichsweise riskanten Aufgaben betraut werden. Hier ist es besonders wichtig, dass Sie beim Abschluss Ihrer Berufs­unfähig­keits­versicherung Ihre genaue Tätigkeit und Fachrichtung angeben, da Sie sonst im schlimmsten Fall bei einer Berufs­unfähig­keit keinen Versicherungs­schutz haben! Lassen Sie sich daher am besten von unseren Experten der Berufs­unfähig­keits­versicherung beraten. Diese finden mit Ihnen gemeinsam genau die richtige Berufs­unfähig­keits­versicherung.

 

Achten Sie auf die Höhe der Berufs­unfähig­keits­rente

Viele Versicherer fordern, wenn Sie eine Berufs­unfähig­keits­rente über 2.500 Euro vereinbaren möchten, eine ärztliche Untersuchung. Zusätzlich begrenzen sie auch die Nach­versicherung auf diesen Betrag, sodass Sie Ihre Berufs­unfähig­keits­rente während der Vertragslaufzeit auch nicht mehr über diesen Wert erhöhen können.


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3. Berufsunfähigkeits­vergleich für Ingenieure

  • Eine Berufs­unfähig­keits­versicherung für Ingenieure muss sehr genau auf die individuellen Bedürfnisse und Anforderungen abgestimmt werden. Zudem spielt bei der Wahl des richtigen Tarifs auch immer die genaue berufliche Tätigkeit eine Rolle.
     
  • Die Versicherungsbedingungen sollten keine abstrakte Verweisung enthalten, die es dem Versicherer ermöglicht, Sie auf einen anderen, noch ausübbaren Beruf zu verweisen. 
  • Eine gute Versicherung enthält außerdem eine Nach­versicherungsgarantie, durch die Sie auch im Nachhinein Ihre Berufs­unfähig­keits­rente ohne erneute Gesundheitsprüfung erhöhen können – beispielweise, wenn Sie eine neue Stelle mit höherem Gehalt antreten.

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