Viele wissen ungefähr, dass sie fürs Alter vorsorgen sollten – aber nicht, welche Sparrate wirklich nötig ist. Diese Seite zeigt verständlich, wie Rentenlücke, Anlagehorizont, Inflation und Rendite zusammenhängen. Rudmann Finanzmakler unterstützt Sie in Freiburg bei einer realistischen Ruhestandsplanung.
Wer wissen möchte, wie viel er für die Rente sparen muss, sollte nicht mit einem Produkt starten. Zuerst geht es um eine saubere Rechnung: gewünschtes Einkommen im Ruhestand, erwartete Renten, vorhandenes Kapital, Rentendauer, Inflation und realistische Renditeannahmen.
Wie viel Einkommen möchten Sie später monatlich haben – und wie viel kommt voraussichtlich aus gesetzlicher Rente, Betriebsrente oder anderen Quellen?
Aus der monatlichen Lücke entsteht über viele Rentenjahre ein Kapitalbedarf. Inflation und Rentendauer sind dabei entscheidend.
Je nach Zeit bis zur Rente, vorhandenem Vermögen und Renditeannahme lässt sich eine notwendige monatliche Sparrate ableiten.
Die Beispiele sind vereinfachte Modellrechnungen. Sie zeigen den Zusammenhang zwischen Rentenlücke, Kapitalbedarf und monatlicher Sparrate – ohne Garantie, ohne Steuern, ohne Kosten und ohne individuelle Rentenbescheide.
Ziel: 1.000 € monatliche Zusatzrente über 25 Jahre. Bei 5 % Rendite vor Rentenbeginn und 3 % Entnahme-Rendite in der Rentenphase.
Das gleiche Ziel, aber zehn Jahre weniger Zeit. Der Zinseszinseffekt hat weniger Spielraum.
Vorhandenes Kapital kann die notwendige Sparrate deutlich reduzieren, wenn es sinnvoll investiert und regelmäßig überprüft wird.
Geben Sie Ihre Werte ein. Der Rechner schätzt vereinfacht, welches Kapital zum Rentenbeginn benötigt wird und welche monatliche Sparrate bis dahin erforderlich sein könnte.
Entscheidend ist nicht nur, wie viel Sie sparen. Wichtig ist auch, wohin Sie sparen, wie flexibel die Lösung bleibt und wie die Auszahlung im Ruhestand später funktionieren soll.
Ziel ist ein klares Bild: Was ist vorhanden, was fehlt, welche Sparrate ist realistisch und welche Strategie passt zu Ihrer Situation?
Renteninformation, bestehende Verträge, Vermögen, Immobilien und Sparraten werden gesammelt.
Wir ermitteln, welches Einkommen später fehlen könnte und welche Größenordnung relevant ist.
ETF, Fonds, private Rente, Rürup, Riester oder bAV werden passend eingeordnet.
Lebenssituation, Einkommen, Märkte und Ziele verändern sich. Die Vorsorge sollte mitwachsen.
Antworten auf häufige Fragen zu Rentenlücke, Sparrate, Kapitalbedarf, Altersvorsorge und Ruhestand.
Das hängt von gewünschtem Einkommen im Ruhestand, gesetzlicher Rente, vorhandenen Verträgen, Inflation, Rentendauer, Renditeannahmen und Ihrem Alter ab. Eine pauschale Sparrate ist selten sinnvoll.
Die Rentenlücke ist die Differenz zwischen dem gewünschten monatlichen Einkommen im Ruhestand und den voraussichtlichen Einnahmen aus gesetzlicher Rente, Betriebsrente, privaten Renten oder anderen Quellen.
Je früher Sie beginnen, desto länger kann der Zinseszinseffekt wirken. Wer später startet, braucht für das gleiche Ziel oft deutlich höhere monatliche Sparraten.
Beides kann sinnvoll sein. ETF-Sparpläne bieten Flexibilität, Rentenversicherungen können für lebenslange Renten, steuerliche Aspekte oder Auszahlungsplanung relevant sein. Entscheidend ist die Gesamtstrategie.
Ja. Rudmann Finanzmakler berät zur Ruhestandsplanung, Altersvorsorge und Rentenlücke in Freiburg, Merdingen und Umgebung – persönlich, telefonisch oder online.
Vereinbaren Sie ein kostenloses Erstgespräch und lassen Sie prüfen, welche Sparrate, Strategie und Vorsorgeform zu Ihrer Rentenlücke und Lebensplanung passt.